Heute

In der KLJB Rötenbach schließen sich Jugendliche und junge Erwachsene zusammen, die zur Zeit 23 Mitglieder fasst. In der Gruppe werden neue Fähigkeiten entdeckt, man lernt Verantwortung zu übernehmen. Doch hier wird keiner allein gelassen, denn gleichzeitig bekommt man auch Unterstützung durch die anderen Mitglieder. Gemeinsam können auch Jugendliche etwas erreichen und eigene Ideen verwirklichen. Bei unserem Gruppenabend (Montag ab 20 Uhr) geht es um zwangloses Zusammenkommen und Schwätzen, um Spiel und Spaß in der Gemeinschaft, aber auch um dringende und wichtige Themen. Eine lebenswerte Zukunft aller Menschen im ländlichen Raum ist unser Anliegen. Deshalb mischen wir mit im Dorfleben und der Kirchengemeinde, in Region und Gesellschaft. Gegründet wurde die KLJB Rötenbach 1967.

Warum lohnt es sich, in der Landjugend aktiv zu sein:
Die Landjugend ist ein regelmäßiger Treffpunkt für junge Leute, in der man seine Freunde trifft und auch neue Leute kennenlernt. Hier kann man gemeinsam aktiv sein, interessante aktuelle Themen besprechen, viele Ausflüge machen und Veranstaltungen besuchen. An Ausflügen kann man mit einem geringen Kostenbeitrag teilnehmen und muss teilweise auch bei Landjugendveranstaltungen nur ermäßigen Eintritt bezahlen.
Wir finden es gut, für Jugendliche ein vielfältiges und interessantes Freizeitangebot zu schaffen und gemeinsam etwas zu organisieren. Die Kirche für uns Jugendliche ein Stück mitgestalten zu können ist auch ein Grund, warum es sich lohnt in der Landjugend aktiv zu sein.

 

 

Was wir sind und was wir machen aus dem Jahre 1992

Als die KLJB im Jahre 1962 gegründet wurde, konnten 30 Jugendliche in die Gruppe aufgenommen werden.

Heute weißt die die KLJB eine Mitgliederzahl von über 60 Jugendlichen auf die  alle zwischen 15 und 25 Jahre alt sind.

Seit der Gründung der KLJB ist der Montag der Tag, an dem die Gruppenabende ab 20 stattfinden. Zu den Anfangszeichen gab es nur Montagsversammlungen, aber schnell traf man sich jeden Montag Abend. Am Anfang der KLJB wurden die Gruppenabende im Schulhaus abgehalten. Bald aber fand sich für die 30 Jugendlichen im umgebauten Schwesternhaus Platz. Bis vor zwei Jahre reichte dieser Platz für die Jugend aus, doch dann war es einfach zu eng für die beinahe 50 Mitglieder.

Nach langem Warten wurde vom Kirchengemeinderat ein Umbau des Marienheimes beschlossen. Aus diesem Grund mussten wir sein Oktober 1990 unsere Gruppenabende abwechselnd beim "Oberen" oder "Unteren" abhalten.

In den Gruppenabenden gehen wir zum Kegeln, ins Kino, zum Schießen oder aufs Rutenfest. Es werden Nachtwanderungen gemacht, gegrillt, Diavorträge gehalten, diskutiert und  organisatorische Dinge geplant.

 

 

Vorstandschaft

 

1.Vorstand Martina Reck
2.Vorstand Jochen Reck
3. Vorstand Stefan Schüle
Schriftführer     Marina Veser
Kassierer Andreas Reck
Beisitz Alexandra Veser
Beisitz Julian Präg

 

 

 

Mitglieder

 

  Name Vorname
1. Dentler Nicole
2. Dietenberger Armin
3. Dunst Steffen
4. Graf Elke
5. Kutter Johannes
6. Kutter Martin
7. Müller Sabine
8. Müller Michael
9. Müller Andreas
10. Pfleghar Manuel
11. Präg Julian
12. Präg Markus
13. Reck Andreas
14. Reck Jochen
15. Reck Kerstin
16. Reck Marco
17. Reck Martina
18. Reck Melanie
19. Schlichthärle Verena
20. Schüle Stefan
21. Veser Alexandra
22. Veser Christine
23. Veser Marina