Heute
In der KLJB Rötenbach schließen sich Jugendliche
und junge Erwachsene zusammen, die zur Zeit 32
Mitglieder fasst.
In der Gruppe werden neue Fähigkeiten entdeckt, man
lernt Verantwortung zu übernehmen. Doch hier wird
keiner allein gelassen, denn gleichzeitig bekommt
man auch Unterstützung durch die anderen Mitglieder. Gemeinsam
können auch Jugendliche etwas erreichen und eigene
Ideen verwirklichen. Bei unserem Gruppenabend
(Montag ab 20 Uhr) geht es um zwangloses
Zusammenkommen und Schwätzen, um Spiel und Spaß in
der Gemeinschaft, aber auch um dringende und
wichtige Themen. Eine lebenswerte Zukunft aller
Menschen im ländlichen Raum ist unser Anliegen.
Deshalb mischen wir mit im Dorfleben und der
Kirchengemeinde, in Region und Gesellschaft.
Gegründet wurde die KLJB Rötenbach 1967.
Warum lohnt es sich, in der Landjugend aktiv
zu sein:
Die Landjugend ist ein regelmäßiger Treffpunkt für
junge Leute, in der man seine Freunde trifft und
auch neue Leute kennenlernt. Hier kann man gemeinsam
aktiv sein, interessante aktuelle Themen besprechen,
viele Ausflüge machen und Veranstaltungen besuchen.
An Ausflügen kann man mit einem geringen
Kostenbeitrag teilnehmen und muss teilweise auch bei
Landjugendveranstaltungen nur ermäßigen Eintritt
bezahlen.
Wir finden es gut, für Jugendliche ein vielfältiges
und interessantes Freizeitangebot zu schaffen und
gemeinsam etwas zu organisieren. Die Kirche für uns
Jugendliche ein Stück mitgestalten zu können ist
auch ein Grund, warum es sich lohnt in der
Landjugend aktiv zu sein.
Was wir sind und was wir machen aus dem Jahre 1992
Als die KLJB im Jahre 1962 gegründet wurde, konnten 30 Jugendliche in die Gruppe aufgenommen werden.
Heute weißt die die KLJB eine Mitgliederzahl von über 60 Jugendlichen auf die alle zwischen 15 und 25 Jahre alt sind.
Seit der Gründung der KLJB ist der Montag der Tag, an dem die Gruppenabende ab 20 stattfinden. Zu den Anfangszeichen gab es nur Montagsversammlungen, aber schnell traf man sich jeden Montag Abend. Am Anfang der KLJB wurden die Gruppenabende im Schulhaus abgehalten. Bald aber fand sich für die 30 Jugendlichen im umgebauten Schwesternhaus Platz. Bis vor zwei Jahre reichte dieser Platz für die Jugend aus, doch dann war es einfach zu eng für die beinahe 50 Mitglieder.
Nach langem Warten wurde vom Kirchengemeinderat ein Umbau des Marienheimes beschlossen. Aus diesem Grund mussten wir sein Oktober 1990 unsere Gruppenabende abwechselnd beim "Oberen" oder "Unteren" abhalten.
In den Gruppenabenden gehen wir zum Kegeln, ins Kino, zum Schießen oder aufs Rutenfest. Es werden Nachtwanderungen gemacht, gegrillt, Diavorträge gehalten, diskutiert und organisatorische Dinge geplant.
Vorstandschaft
| 1.Vorstand | Jochen Reck |
| 2.Vorstand | Stefan Schüle |
| 3. Vorstand | Lukas Nenning |
| Schriftführer | Nicole Dentler |
| Kassierer | Andreas Reck |
| Beisitz | Sarah Feser |
| Beisitz | Markus Präg |
Mitglieder
| Name | Vorname | |
| 1 | Dentler | Nicole |
| 2 | Dunst | Steffen |
| 3 | Feser | Sarah |
| 4 | Frei | Melanie |
| 5 | Graf | Elke |
| 6 | Heiß | Leona |
| 7 | Hörmann | Tamara |
| 8 | Kattain | Diana |
| 9 | Kutter | Johannes |
| 10 | Kutter | Martin |
| 11 | Maier | Leonie |
| 12 | Mayerhofer | Natalie |
| 13 | Milz | Alicia |
| 14 | Müller | Sabine |
| 15 | Müller | Michael |
| 16 | Müller | Andreas |
| 17 | Neff | Jenny |
| 18 | Nenning | Lukas |
| 19 | Pfleghar | Manuel |
| 20 | Präg | Julian |
| 21 | Präg | Markus |
| 22 | Reck | Andreas |
| 23 | Reck | Jochen |
| 24 | Reck | Kerstin |
| 25 | Reck | Marco |
| 26 | Reck | Martina |
| 27 | Schnell | Julia |
| 28 | Schüle | Katharina |
| 29 | Schüle | Stefan |
| 30 | Veser | Alexandra |
| 31 | Veser | Christine |
| 32 | Veser | Marina |